Für Radio24 mitdabei. Einer von nur 200 zu sein, ganz grosses Kino.

Sissi die 400 Meter lange TBM (Tunnel-Bohr-Maschine) der Bohrschild hat gut 10 Meter Durchmesser und wurde mit 1000 Tonnen angepresst.
Die Live Livereportage: Durchstich Live auf Radio24
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24. September 2010, 10:20
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Die Teamchefs des Migrationsamtes des Kantons Zürich und auch deren Vorgesetzte würden die Arbeitszeiten nur selten einhalten, schreibt der Zürcher Anwalt Ueli Vogel-Etienne im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es sei üblich, dass sie sich grosszügige Pausen gönnten und private Besorgungen während der Arbeitszeit erledigten, hiess es in dem Brief an Amtschef Adrian Baumann,welcher «Radio 24» zugespielt wurde.
Hollenstein: «Happige Vorwürfe»
Regierungsrat Hans Hollenstein (CVP), der für das Migrationsamt verantwortlich ist, hörte am Montag zum ersten Mal von den Vorwürfen. Diese seien «happig», sagte er gegenüber «Radio 24». Er werde sie nun prüfen, dabei aber auch die Gegenseite anhören.
RR Hans Hollenstein beim Lesen der von Medientrainer/Radio24 übergebenen Schrift mit den Anschuldigungen.

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Die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation,
mhmk in München, hat den Medientrainer für das Fach „Medienmanagement“ verpflichtet.
Schon bald geht’s los.
TK
Medienlehrer
www.macromedia-fachhochschule.de
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Blocher unterzog sich vor vier Jahren heimlich einer Darmoperation
Herrliberg (AP) Der ehemalige Bundesrat Christoph Blocher hat sich
vor vier Jahren als Mitglied der Landesregierung unter strenger
Geheimhaltung am Darm operieren lassen. In Bundesbern wusste
abgesehen von Blochers Generalsekretär niemand vom Eingriff, wie
Blocher in der jüngsten «Teleblocher»-Ausgabe offenbarte.
Blocher musste sich nach eigenen Angaben im Oktober 2005, seinem
zweiten Amtsjahr als Bundesrat, wegen Divertikeln ein Stück Darm
entfernen lassen. Er wollte damals vermeiden, dass eine grosse
Mediengeschichte daraus wird und unterrichtete nur seine Familie
sowie seinen Generalsekretär Walter Eberle vom Eingriff. Ansonsten
gab er vor, aus Anlass seines 65. Geburtstags ins Ausland zu
reisen.
Für die Operation nutzte er die Herbstferien des Bundesrats. Er
rückte nach der letzten Bundesratssitzung in der Nacht ins Spital
ein, in dem er unter falschem Namen gemeldet war, und wurde über
Schleichwege ins Zimmer gebracht. Das Personal, das ihn betreute,
wurde von Blochers Arzt angewiesen, den Spitalaufenthalt des
Bundesrats geheimzuhalten. Für den Transport in den Operationssaal
wurde der prominente Patient mit einem Tuch bedeckt, damit er nicht
erkannt wurde.
Um die Sache auch vor dem Bundesrat geheimzuhalten, sah sich
Blocher dann zu einer weiteren Notlüge gezwungen. Zur ersten
Bundesratssitzung nach der Ferienwoche wollte ihn sein Arzt
eigentlich noch nicht gehen lassen, weil die Operation schwieriger
war, als erwartet. Er bestand aber auf der Teilnahme, obwohl im
«hundeelend» war, wie Blocher sagte. Auf die besorgten Nachfragen
eines Weibels und von Bundesratskollege Pascal Couchepin erklärte
er, einen schlechten Fisch gegessen zu haben.
Text Nachrichtenagentur AP 28.12.2009 15:12
Auzüge aus Blocher-TV hier: beitrag-radio24 und blocher schlechter fisch ausrede
TK
Medienmensch
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Der Autor von “Hurra, wir Kapitulieren! Von der Lust am Einknicken” zum Ausgang der Minarett Abstimmung.
Roh-Interview Radio24 vom 30. November 2009 zum Interview hier drücken
TK
Medienmacher
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Die Schaffhauser Nachrichten, sie nennen sich Intelligenblatt, haben heute unter Volleyball folgenden Spielbericht gedruckt.
VBC-Frauen2: 3 zu 0 Sieg dank Aufholjagd
„Die Schaffhauserinnen gingen schnell in Führung. Beim Spielstand von 11:4 nach wenigen Spielminuten nahm der fremdsprachige Trainer von Goldach sein erstes Time-out.“
Oh was für eine Welt im Frauen Volleyball! Da gibt es fremdsprachige Trainer. Hätte sich der Medientrainer nie denken lassen.
Ist das jetzt schlimm? Nein!
Was will der/die Unbekannte Autor/in dieses Artikels dem Leser suggerieren?
Das fremdsprachige Trainer blöd sind weil sie bereits nach „wenigen Spielminuten“ schon ein Time-out nehmen?
Geht der fremdsprachige Trainer noch mit seinen Volleyball-Frauen duschen?
Es ist nichts von alledem – es ist nur die Dummheit des Adjektivschreibers!
Und ein tiefer Blick in die wohl latente Fremdenfeindlichkeit einiger Berichterstatter beim Intelligenzblatt!
Warum hat der Medientrainer das überhaupt gelesen?
Weil unter dem Bericht ein Bild von anderen Volleyballerinnen abgedruckt worden ist.
Und des Medientrainers Schwester da drauf ist!
TK
Medienmacher
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Der Radiomann hat ja Nerven!
Das Studio brennt
TK
Medienmacher
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